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Der Künstler Otto Pankok schuf in seinem Werk unter anderem den Zyklus “Passion”.

In der Pankok-Ausstellung der Nordbrücke am Palmsonntag, dem Sonntag vor Ostern, wurde in Kooperation mit der ev. Friedenskirchengemeinde das Kohlegemälde mit der Kreuzigungsszene “Sie entkleiden ihn” im Gottesdienst ausgestellt und durch Pastor Stefan Wolf in seiner Predigt besprochen.
Pankoks Tochter, Eva Pankok, nahm am Gottesdienst teil.

Altarraum Friedenskirche zu Wiesmoor

                                                                                                              (Im Altarraum - Foto: Schlösser)


Die Vernissage zur Ausstellung Otto & Eva Pankok fand am 29.03..2015 im Kunsthaus der Nordbücke statt.
Eine große Anzahl von Gästen, darunter auch Künstlerkollegen, hatte sich versammelt.

Hoesrt-Richard Schlösser

Horst-Richard Schlösser, 1. Vorsitzender der Künstlervereinigung, hielt die Eröffnungsrede und begrüßte Eva Pankok, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters an der Vernissage teilnahm.


Eva Pankok



Friedhelm Jelken

Friedhelm Jelken, stellvertretender Bürgermeister, überbrachte die Grüße der Stadt Wiesmoor.


Annette Burger

Annette Burger vom Pankok-Museum in Hünxe führte die Besucher in das Leben und Werk der so wesensverwandten und im Ausdruck so verschiedenen Künstler ein.

Zitat
“Die Inhalte von Otto Pankoks Kunst basieren auf einer innigen Liebe zur Natur, einer vielseitigen Hinwendung zu Bild- und Wortkunst und einer tiefen humanitären Orientierung, Werte, die er bereits als Kind schon im Elternhaus erfahren durfte”.
Und weiter:
“Wie sehr Natur, Mensch und Tier eine harmonische Einheit in Pankoks ländlichen Kompositionen bilden, wie selbstverständlich sie jeweils ihren Platz im Ganzen finden, dafür haben wir hier gleich mehrere Beispiele, so in ‘Landschaft mit 3 Pferden’, ‘Kuh und Vögel’, ‘2 Pferde’”
Zitat Ende

Zu Eva Pankok führt Annette Burger aus:

Zitat:
“Erst im Krieg entscheidet sie sich bewusst für die Malerei. Doch lässt das Zeitgeschehen ihr da noch nicht die Freiheit, ihren künstlerischen Weg uneingeschränkt zu entwickeln. Zunächst gilt es, die Jahre der Bedrohung, der Verfolgung, der Angst zu überleben. Erst nachdem endlich 1945 die Rettung aus der Nazidiktatur geschieht und das Fliehen der Familie ein Ende hat, findet sie die Muße, ihre ganz persönliche künstlerische Fassung autodidaktisch wie der Vater zu entwerfen. Aber entgegen seiner Kunst schafft sie die ihrige in Bunt”.
Zitat Ende



v.l.: Jelken, Burger, Schlösser

Nach Blumen für Referentin Annette Burger ...


Schlösser, Eva Pankok

Künstlerin Eva Pankok


v.l.: Peters, Burger, Pankok

und einem kleinen Umtrunk begann die Vernissage.


Einige Eindrücke:

Besucher der Ausstellung, im Mittelgrund Friedhelm Jelken und Wolfgang Sievers


Besucher


Besucher


Besucher




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